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Termine

07.05.2019 - 08.05.2019
23.07.2019 - 24.07.2019
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Schaltberechtigung an Mittelspannungsanlagen

Schalthandlungen in Versorgungsnetzen der Energieversorgungsunternehmen (EVU), in Industrie und Gewerbenetzen oder in Netzen privater Erzeuger können nur durch besonders ausgebildete Elektrofachkräfte durchgeführt werden. Das Seminar dient dazu, Elektrofachkräften die erforderliche Fachkunde zu vermitteln um eine Schaltberechtigung zu erhalten. Der theoretische Teil des Seminars wird durch einen praktischen Teil ergänzt, in dem die Teilnehmenden die Gelegenheit erhalten an Mittelspannungsschaltzellen Schalthandlungen durchzuführen. Die erworbenen Kenntnisse und die Handhabung der Schaltabläufe werden durch einen Abschlusstest nachgewiesen.


Kursinhalte:
Ziel:
Das Seminar dient dazu, Elektrofachkräften die erforderliche Fachkunde zu vermitteln um eine Schaltberechtigung zu erhalten. Der theoretische Teil des Seminars wird durch einen praktischen Teil ergänzt. In diesem erhalten Sie die Gelegenheit Schalthandlungen an Mittelspannungsschaltzellen durchzuführen. Die erworbenen Kenntnisse und die Handhabung der Schaltabläufe werden durch einen Abschlusstest nachgewiesen.
Zielgruppe:
Elektrofachkräfte, die eine Schaltberechtigung erwerben wollen oder die bereits eine Schaltberechtigung haben und ihre Kenntnisse bezüglich der Normen und Vorschriften auffrischen möchten, z. B. Elektromeister/in oder Elektromonteur/in in Energieversorgungsunternehmen, Industrie- oder Gewerbebetrieben, Elektrofachkräfte in Elektroinstallationsbetrieben, die Eigenerzeugungsanlagen parallel zum EVU- Netz (z. B. Windkraftwerke) in Betrieb nehmen und warten wollen.

Abschluss:
Sie erhalten ein ILL-Zertifikat.
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

Kontaktperson: Nicole Spörl



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